Unterzeichnen des offenen Briefs an Aktion Mensch

Bitte unterzeichnet  und teilt den offenen Brief an Aktion Mensch bezüglich der geförderten ABA-Therapie http://wp.me/p1npkC-lP

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2 Kommentare

  1. Ich habe die Kommentare überflogen und ich habe echt das Gefühl hier kommt so etwas wie eine Bewegung zustande, die tHoffnung macht. Gleichzeitig befürchte ich `verhärtete Fronten
    Es dürfte sich vielleicht ein `gemeinsamer Nenner` finden, nämlich Streß.
    Dazu eine Beobachtung: letztes Jahr war ich bei einem Vortrag über borderline, einfach so, ein sogenannter Trialog.
    Frau Dr. Möller-Hildebrandt sprach von der Schwierigkeit einer genaueren Differentialdiagnostik – und sie sprach von Autismus.
    Ich bin fast vom Stuhl gefallen und dachte ich hör nicht recht.
    kurz und gut: der Streßpegel beim borderline ist ja `gefürchtet`.
    Beim Autismus kann es durch die Anfälligkeit für Reizüberflutung auch zu einem sehr hohen Streßlevel kommen. Genetische Zusammenhänge lasse ich mal weg und bitte, bitte nciht denken ich möchte damit sagen Autisten seien auch Borderliner! Nein!
    Der Punkt bei dem Vortrag war: es gilt im Vorfeld auf äußere und innere Vorgänge zu wirken, die den Streßpegel nicht so hochschnellen lassen. Weil, wenn der so hoch ist können die Leute gar nicht mehr adäquat kommunizieren, agieren und reagieren, ist einfach biologisch nicht möglich.Unter anderem gab es dann ein social skills training (Übungen im Alltag, einkaufen usw., individuelle Streßfaktoren identifizieren), daß auch vorgestellt wurde.
    Nun zu ABA, das ich nicht erfahren habe bisher oder nur indirekt, aber ich mag schon die Aussagen nicht, die hier aufgeführt wurden von den Vertretern, Wenn irgendeine Art `Training`. n es für den Betroffenen eine bessere Vorhersagbarkeit seiner Umgebung bzw seines Alltags als `Nebeneffekt`hat, könnte dies allgemein Streßfaktoren vermindern.
    Es muß einfach um die Art und Weise im Allgemeinen: wie gehen wir miteinander um? Und was braucht es für Autisten, damit die selber klarkommen und für sich weniger Streß erleben?

    Der Streß bzw. die Reizüberflutung ist die `Achillesferse` des autistischen Menschen, sag` ich mal salopp

    Gefällt 1 Person

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